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Urgent Actions

Nichts fürchten Staaten mehr, als dass ihre Menschenrechtsverletzungen ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Deshalb hat Amnesty International das Frühwarnsystem der “Urgent Actions” entwickelt. Diese Eilaktionen haben bereits Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Urgent Actions funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Du brauchst nur einen Brief zu schreiben.

Immer wenn Amnesty International von willkürlichen Festnahmen, “Verschwindenlassen”, Morddrohungen, drohenden Folterungen oder Hinrichtungen erfährt, wird eine Urgent Action gestartet. Amnesty International ruft dann weltweit dazu auf, an die verantwortlichen Regierungen zu appellieren, drohende Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden.

Beteilige dich an den Urgent Actions - dein Brief kann Menschenleben retten! Hier findest du alle aktuellen Fälle

Erfolge

Mit Hilfe des Urgent Action Netzwerks gelingt es Amnesty International, sich erfolgreich für die Menschenrechte stark zu machen. Schätzungsweise 92.000 Menschen in über 85 Ländern sind an diesem Netzwerk beteiligt und schreiben Emails und Briefe an die verantwortlichen Stellen eines Staates, um deutlich zu machen, dass Menschenrechtsverletzungen nicht unbemerkt geschehen können.

In ca. 40 % der Fälle sind diese Aktionen erfolgreich: So wird etwa ein Todesurteil umgewandelt, werden politische Häftlinge freigelassen oder bekommen Hafterleichterungen, oder Menschenrechtsverletzungen werden aufgeklärt und die Verantwortlichen bestraft.


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Wann?

jeden 2. und 4. Donnerstag des Monats um 20 Uhr in der Vorlesungszeit.

Wo?
ESG
Bachemerstr. 27
50931 Köln

Ort: Roter Raum

Bei Fragen:
amnesty@uni-koeln.de